Der Blaue Montag – Das lebende Stadtmagazin

Der 190. Blaue Montag
bei Die Wühlmäuse
am 12. Juni 2017


Arnulf Rating
präsentiert:


Schnaftl Ufftschik

Seit bald 20 Jahren mischt Schnaftl Ufftschik die Brass-Szene auf. Die fünf Musiker sind Stil-Vagabunden. Sie spielen Jazz, Pop, Folk, Weltmusik und passen doch in keine Schublade. Ihr Markenzeichen ist die begnadete Mischung all dieser Musikrichtungen. Ob „Heavy Metall Brass“, Choralwalzer, Balkanrhythmen, westsibirisches Heimatlied oder mehrstimmige „Gesangsimitation“ – in ihrer unterhaltsamen Bühnenshow haben sie alles vereint.

Karl-Heinz Helmschrot

Im Wort Bildung steckt zum einen das Bild und damit die Vision, aber eben auch der Dung – jene Kulturen, wo das Alte verwesen muss, damit das neue sein Wesen entwickeln kann. An dieser Schnittstelle erforscht Karl-Heinz Helmschrot die Spätfolgen der Pisastudie, schmeißt sich mit viel Spielfreude in die unterschiedlichsten Charaktere und mutiert vom Pseudogogen zum Entertainer.

Klaus Nothnagel

Der Florian Silbereisen des heimatkundlichen Dia-Vortrages unternimmt Expeditionen durch Berlin und Brandenburg. Er sucht skurrile, lächerliche Orte, unbegreiflich schnöde gestaltete Fassaden, Ladenschilder mit falschem Apostroph, merkwürdige Stadtmöbel und dergleichen mehr.

„Ein kreatives Multitalent, ein Amüsiermeister der kleinen Form.“ (Berliner Morgenpost)
„Typische Journalisten-Übertreibung. Aber sehr nett.“ (Klaus Nothnagel)

Cody Stone

Seine Illusionen sind mehr als Tricks – sie sind pures Entertainment, das gemeinsames Staunen und Lachen generiert. Einfach einzigartige Momente, die niemand wieder vergisst, hochwertiges Entertainment, das unter die Haut geht.

Romy Seibt

Eine Meisterin des Vertikalseils! Sie schwingt sich nach oben, tanzt und ringt mit ihrem Seil, um es schlussendlich zu bezwingen – eins mit ihm zu werden. Bei ihrem neuen arial rope Act interpretiert Romy Seibt (Preisträgerin beim „Cirque de demain“) das Thema: Wagnis. Eine tägliche Herausforderung, die ein jeder kennt oder wohin aufgebrachter Mut uns führen, verführen oder befreien kann.

Schwarze Grütze

Die Meister der boshaften Texte. Sie brauchen weder Rollen-Parade noch Grimassen-Zirkus oder Bühnen-Firlefanz, um das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Als Kapital-Anlagen sind ihre überbordende Kreativität, der schelmisch-schwarze Humor und ihre ungezwungene Präsenz offenbar krisensicher. Spätestens, wenn man diese beiden erlebt hat, ist klar: trotz des Comedy-Hypes – das literarische Kabarett lebt.

Martin Großmann

Er ist nicht auf schnelle Lacher aus, dafür aber auf umso lautere. Bunt und ironisch schafft er in seinen Programmen eine abstruse Realität mit vielen seltsamen Personen, die er hervorragend darzustellen weiß. Fantasievoll und grotesk, mit dem richtigen Maß an Gesellschaftskritik und immer so überraschend, dass man auch fünf Minuten vor Schluss keine Idee hat, wie es ausgehen könnte.

Theatersport Berlin

Jeder Schauspieler in dieser Show ist sowohl Akteur in den Geschichten der übrigen Spieler, als auch Regisseur: er kann die anderen tanzen, singen, verzweifeln oder über sich selbst hinauswachsen lassen – solange es der Story dient! Denn das steht über allem anderen: die Zuschauer mitzunehmen, zu berühren, zum Lachen oder Weinen, Staunen oder Mitfiebern zu bringen. Ob mit einem Thriller, einer Oper, einem Melodram oder einer romantischen Komödie liegt ganz bei den Zuschauern. Und jedes Mal eine Welturaufführung!

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